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CBD während der Schwangerschaft

Der Konsum von Cannabis während der Schwangerschaft ist heute weiter verbreitet als manch einer denkt. Entsprechend viel wird darüber diskutiert, inwiefern die Einnahme von verschiedenen Cannabinoiden Auswirkungen auf den Verlauf dessen und die jeweilige Entwicklung des Kindes haben könnte. Viele werdende Mütter greifen deshalb zunehmend zum nicht-psychoaktiven Cannabidiol. Doch ist CBD während der Schwangerschaft unbedenklich und was sagt der aktuelle Stand der Forschung dazu?

Cannabisblätter

Zunächst einmal ist zu klären, warum Cannabis im Allgemeinen das Potenzial dazu hätte, negative Effekte bei Schwangeren hervor zu rufen. Alles was in dieser Zeit dem Körper zugeführt wird, gelangt ebenso in den Organismus des heranwachsenden Kindes. Bei der pränatalen Entwicklung des Kindes spielt auch das Endocannabinoidsystem eine wichtige Rolle, weshalb die Vermutung nahe liegt, dass die Reizung dessen durch die Aufnahme von Cannabinoiden die natürliche Entwicklung beeinflusst.

Zwar gibt es bisher keine Zahlen, die belegen, dass die Einnahme von CBD oder THC während der Schwangerschaft das Risiko von Geburtsfehlern oder Kindsschäden erhöht, allerdings wurde in einer Studie im Jahr 2014 beobachtet, dass beispielsweise THC die Art und Weise verändert, wie Zellen auf Reize reagieren. Es könnte daher auch vermutet werden, dass der Konsum von THC Einfluss darauf hat, wie später der Körper des Kindes auf äußere Reize wie zum Beispiel Krankheiten reagiert.

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CBD während der Schwangerschaft

Über die Auswirkungen von CBD auf die Schwangerschaft sagt dies jedoch nichts aus. Insgesamt ist die Zahl der Forschungsergebnissee in diesem Bereich recht klein. Die wenigen Studien, die existieren, basieren zudem auf Tierversuchen oder Tests an Zellen außerhalb des menschlichen Körpers. Es bleibt also auch hier zu klären, inwiefern die jeweiligen Ergebnisse übertragbar sind.

In einer Studie im Jahr 2010 konnte in Laborversuchen beobachtet werden, dass die Zugabe von synthetischem CBD die Anzahl von Kontraktionen verringern kann, weshalb einige Forscher vermuten, dass die Einnahme von CBD während der Schwangerschaft negative Auswirkungen auf die Bildung der Wehen haben könnte.

2013 konnte zudem (ebenfalls an nicht im menschlichen Körper befindlichen Zellen) beobachtet werden, dass CBD wohlmöglich die Durchlässigkeit der Plazenta erhöht. Je nach den äußeren Einflüssen auf die Mutter könnte dies schlecht für das heranwachsende Kind sein.

2016 hat schließlich eine Gruppe von Forschern mehrere Studien ausgewertet und verglichen. Das Ergebnis ist, dass zwar keine endgültigen Beweise dafür vorliegen, dass CBD oder gar THC während der Schwangerschaft per se negative Auswirkungen haben, es aber verschiedene Anhaltspunkte gibt und für genaue Aussagen schlichtweg die Beweislage fehlt. Es scheint aber zumindest so, dass die Einnahme von CBD bei Schwangeren ungefährlicher als die von THC ist.

Um in Zukunft genauere Aussagen über die Effekte verschiedener Cannabinoide auf Ungeborene treffen zu können, bedarf es weiterer Studien und Forschungsarbeiten, insbesondere am Menschen selbst.

Bis dahin raten wir von CBDWelt dazu,
während der Schwangerschaft kein CBD zu verwenden.

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