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Vermehrte Anbauflächen: Hilft Hanf auch den bedrohten Bienen?

Insektenforscher schlagen Alarm. Die Honigbiene wird hierzulande immer seltener. Sollte sie aussterben, hätte dies katastrophale Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem und damit auch auf uns Menschen. Ein Grund für den Rückgang ist die Zerstörung von Lebensraum durch Erweiterung von Monokulturen und Versiegelung von Flächen. Doch US-Forscher machten unlängst eine erstaunliche Entdeckung: Die wachsende Anbaufläche für medizinischen Hanf ist ein wertvoller Lebensraum für Bienen. Und das komplett rauschfrei.

 

Cannabisblätter

Die Natur ist auf dem Rückzug. Das mag teilweise stimmen. Und es ist eine Definitionssache. Eine Monokultur gilt sicherlich nicht mehr im eigentlichen Sinne als Natur. Die sich immer mehr ausbreitenden weltweiten Anbauflächen für Hanf hingegen schon, scheinen sie Wissenschaftlern zufolge doch einer sehr bedrohten Tierart zu helfen: der Honigbiene. Forscher der Cornell University im US-Bundesstaat New York gehen gar soweit zu sagen, dass Hanf die Bienen vor dem Aussterben bewahren kann.Ziel von CannaTrust: Eine Änderung der Texte im Sinne der Branche und auf Basis einer rechtlich fundierten Auslegung zu erreichen.

 

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Anbauflächen wachsen weltweit

Die Einsatzmöglichkeiten für Hanf sind vielseitig: Nahrungsergänzungsmittel, Medikament, Textilien – und der Bedarf steigt und steigt. Und mit ihm die Anzahl an Feldern. Ein großer Vorteil: Cannabis braucht nur sehr wenig Wasser und kaum Pestizide. Oftmals verzichten Züchter sogar komplett auf den Einsatz chemischer Hilfsstoffe. Das macht Hanffelder zu wertvollen Lebensräumen für Tiere. Insbesondere für die weltweit bedrohten Bienen. Laut den Forschern fühlen sich ganze 16 Arten von Industriehanf angezogen. Warum genau ist noch unklar, handelt es sich doch bei Cannabis sativa um einen Windbestäuber. Nektar finden die fliegenden Insekten daher keinen. Dafür aber umso mehr Pollen und genau die sind es, auf die es die Bienen offenbar abgesehen haben. Je größer und älter die männliche Hanfpflanze, desto mehr Pollen produziert sie.

Inhaltsstoffe von Hanf bei Bienen wirkungslos

Bienen sind sowohl in Europa als auch in Nordamerika mittlerweile stark bedroht. In den USA ist Cannabis derzeit in elf Bundestaaten legal. Dort wird reichlich Hanf angebaut. Und in ihm sehen die Insektenforscher eine große Chance, die Biene zu retten. Rund 80 Prozent aller Wild- und Nutzpflanzen sind auf die Bestäubung durch sie angewiesen. Im Magazin GEO heißt es hierzu: „Den volkswirtschaftlichen Nutzen der Bienen beziffern Experten auf rund zwei Milliarden Euro jährlich in Deutschland. Weltweit beläuft sich die Dienstleistung der Insekten nach Schätzungen auf rund 65 Milliarden Euro“. So fordern die amerikanischen Wissenschaftler, dass Hanf-Plantagen als Bienenweide anerkannt und entsprechend gefördert werden. Übrigens werden die Bienen durch den Kontakt zur Hanfpflanze nicht high. Weder für THC noch sonst irgendeinen Inhaltstoff besitzen die emsigen Fluginsekten entsprechende Rezeptoren.

 

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2 Kommentare zu „Vermehrte Anbauflächen: Hilft Hanf auch den bedrohten Bienen?“

  1. Wirklich sehr Interessanter Artikel, davon habe ich selbst noch gar nichts gehört gehabt bis jetzt.
    Toller Blog im Allgemeinen, da schaue ich gerne mal vorbei!

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