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Festnahme nach Cannabis-Entsorgung auf Balkon

Ein 22-jähriger Mann aus Oberhausen züchtete in seiner Wohnung Cannabispflanzen und bekam deswegen Besuch von der Polizei. Die wurde gerufen, nachdem den Nachbarn mehrfach der typische Geruch von Hanf aufgefallen war. Da der Mann aufgrund anderer Drogendelikte bereits aktenkundig war, zögerten die Ordnungshüter nicht lange und suchten den Hobby-Züchter auf. Dieser versuchte in einer ebenso gewagten wie dreisten Aktion, seine Schützlinge auf dem Nachbarbalkon zu entsorgen. Doch ohne Erfolg: Die Handschellen klickten und die Hanfpflanzen landeten in der Asservatenkammer der Oberhausener Polizei.

Cannabisblätter

Die Polizisten staunten sicherlich nicht schlecht, als sie das „Corpus Delicti“ in Form mehrere Cannabispflanzen auf dem Balkon des Nachbarn entdeckten, weswegen sie in die Wohnung eines 22-jährigen Herren aus Oberhausen gerufen wurden. Dieser hatte in einer übereilten Aktion versucht, seine zweifelhaften Erzeugnisse auf dem Balkon nebenan zu entsorgen und so seinem direkten Nachbarn die Schuld in die Schuhe zu schieben. Doch der Plan ging nicht auf. Und wirklich glaubhaft wäre die Aktion ohnehin nicht gewesen, schließlich ist es nicht der erste Kontakt des Herren mit der Polizei aufgrund von Drogen.

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Auffälliger Geruch von Cannabis reichte den Nachbarn endgültig

Den Anwohnern des Mehrfamilienhauses in der Gewerkschaftsstraße nahe der Oberhausener Innenstadt war bereits zum wiederholten Male ein merkwürdiger Geruch aus der Wohnung des Verdächtigen aufgefallen. Typischer Cannabis-Duft waberte offenbar seit vielen Wochen immer wieder durch die Hausflure des Hauses. Vor kurzem reichte es den Mitbewohnern dann endgültig und sie alarmierten die Polizei. Die Ordnungshüter der Ruhrgebiets-Stadt rückten in Begleitung eines Drogenspürhundes an, der sofort an der Tür der verdächtigen Wohnung anschlug. Kurioserweise war es gar nicht zuerst das Cannabis, was den Beamten auffiel. Vielmehr befanden sich in den Räumlichkeiten des „Pflanzenzüchters“ Betäubungsmittel in unterschiedlichen Varianten. Zudem waren Geldscheine feststellbar, die laut Berichterstattung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in „szenetypische Stückelung“ vorlagen.

Hanfpflanzen fielen der Polizei erst am Schluss der Aktion auf

Bei der routinemäßigen Begehung des Balkons fielen den Polizisten einzelne Hanfblätter sowie Reste von Blumenerde auf. Eben so als hätte jemand schnell etwas entsorgt. Und so war es dann schließlich auch, wie ein Blick auf den Nachbarbalkon zeigte. Dort fanden sich mehrere Cannabispflanzen samt Blumenkübel. Dass auch im darunterliegenden Garten Blätter gefunden wurden, unterstreicht, wie rasch und übereilt der Täter gehandelt haben muss. Der Nachbarschaftsfreundschaft dürfte diese Aktion wenig zuträglich gewesen sein. Und auch die Pflanzen dürften sprichwörtlich „ihre beste Zeit hinter sich“ haben. Über den Umweg der Asservatenkammer werden sie der Vernichtung zugeführt.

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