CBDwelt.de News

YouTube entfernt Inhalte zum Thema „Cannabis“

Bereits vor einiger Zeit gab es ähnliche News aus dem Hause Amazon, vor etwas längerer Zeit von Facebook und nun macht YouTube mit einer fragwürdigen Entscheidung auf sich aufmerksam. Der weltweit größte Streamingdienst hat nämlich vor kurzem zahlreiche Accounts zum Thema „Cannabis“ gesperrt und Inhalte / Videos entsprechend gelöscht.

Cannabisblätter

Bis dato galt YouTube eigentlich als relativ tolerant, was das Thema anging, denn nachdem Facebook schon vor zwei Jahren viele Seiten sperrte blieb man liberal. Dies hat sich nun aber geändert und so wurden mehrere hundert Accounts quasi über Nacht gelöscht. Seltsam ist hierbei, dass das ganze nahezu ohne Vorwarnung geschah.

Unter den gelöschten Kanälen waren zudem nicht nur welche, in denen es um den freizeitlichen Gebrauch von berauschenden Cannabisprodukten ging. Auch des Thema „medizinisches Cannabis“ scheint auf der Löschliste zu stehen. Betreiber in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern sind entsetzt.

Unsere Topseller

YouTube entfernt Inhalte zum Thema „Cannabis“

Georg Wurth (Betroffener und Vorsitzender des Hanfverband) äußerte sich zum Thema folgendermaßen:

“Zurzeit läuft eine beispiellose Zensurwelle gegen deutsche und internationale Drogenkanäle auf Youtube. Open Mund, Exzessivste und Stürmer wurden komplett gelöscht. Beim DHV-Kanal haben innerhalb einer Woche vier Videos eine Altersbeschränkung bekommen. Ich habe da erst keinen Zusammenhang gesehen. Die Newsfolgen sind sowieso immer harmlos und das Interview mit der alten Dame, das ist einfach lächerlich. Aber vielleicht sind es einfach bestimmte Schlagworte in den Titeln: 2x „Cannabis+anbau“, 1x „Hanfsamen“, 1x „Cannabis+test.”

Nach welchen Kriterien YouTube bei der Löschung ging konnte bisher nicht genau ermittelt werden. Das Unternehmen zum Thema zu kontaktieren ist zudem sehr schwierig. So kann auch über die Gründe für die Maßnahme nur spekuliert werden. Sicherlich spielt der Unternehmenssitz in den USA eine Rolle, denn dort ist auf Bundesebene noch immer selbst der medizinische Einsatz von Marihuana verboten. Doch auch Geld könnte eine Rolle spielen, denn mit Cannabisinhalten lässt sich kein Werbegeld verdienen.

Insgesamt ist der Stimmungswechsel seitens des Streaming-Giganten sicherlich bedauerlich. Viele Betreiber steigen aber schon jetzt auf andere Seiten wie Instagram oder gar Pornhub um oder erstellen neue YouTube-Accounts. Mittelfristig wird man sich der Entscheidung der Plattform aber beugen müssen. YouTube selbst lässt zum Thema übrigens lediglich folgendes verlauten:

“Unsere Mission ist es, allen eine Stimme zu geben und ihnen die Welt zu zeigen. Wir sind der Meinung, dass jeder die Chance haben sollte, seiner Stimme Ausdruck zu verleihen. Indem wir einander zuhören, uns mit anderen austauschen und durch unsere Geschichten eine Community aufbauen, können wir die Welt zu einem besseren Ort machen.”

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Werden Sie über neue Produkte aus dem Shop benachrichtigt.

Erhalten Sie exklusiven Zugriff auf Rabatte von bis zu 25% auf Ihren Warenkorb.

Profitieren Sie von unseren Vorteils-Aktionen.

Haben Sie Fragen?
Kontaktieren Sie uns!

030 - 403 631 631

werktags – 9.00 bis 17.00 Uhr

Endower GmbH
Alexanderplatz 1
10178 Berlin

E-Mail: info@cbdwelt.de

Scroll to Top